Key Takeaways
- Im aktuellen Fachbeitrag von Ärzte Exklusiv geht es um regenerative Therapieansätze bei Arthrose und Knorpelschäden, auch um die Rolle der AMT.
- Unser AMT-System ist dort als Option bei umschriebenen Knorpelschäden genannt.
- Den vollständigen Beitrag lesen Sie direkt bei Ärzte Exklusiv.
„Mein Knie tut weh, muss da ein künstliches Gelenk rein?“ Zwischen Abwarten und Gelenkersatz liegt ein Bereich, über den selten gesprochen wird. Genau dort setzt der aktuelle Fachbeitrag von Ärzte Exklusiv an: Dr. Richard Malousek, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, erklärt im Interview, wann regenerative Verfahren bei Arthrose und Knorpelschäden eine Option sind. Unser AMT-System kommt darin vor.
„Regenerative Orthopädie bedeutet in diesem Zusammenhang eine präzise Diagnostik, gezielte Behandlung der Schadenskomponenten und einen möglichst langen Gelenkerhalt.“
Worum es im Beitrag geht
- geeignete Indikationen
- klinische und bildgebende Diagnostik
- den Ablauf der AMT-Anwendung
- relevante Begleitpathologien
- Nachbehandlung und Belastungsmanagement
„Regenerative Orthopädie: Gelenkerhalt vor Gelenkersatz“, Interview mit Dr. Richard Malousek, Ärzte Exklusiv, September 2026.
Häufige Fragen zur AMT
Was ist die AMT-Therapie?
AMT steht für autologe Mikrotransplantationstechnologie. Dabei wird körpereigenes Knorpelgewebe aus dem Ohr gewonnen und rein mechanisch zu einer injizierbaren Zellsuspension aufbereitet. Chemisch aktive Zusätze kommen nicht zum Einsatz. Entnahme, Aufbereitung und Injektion finden in einer ambulanten Sitzung statt.
Was bedeutet Gelenkerhalt vor Gelenkersatz?
Dass vor einer Prothese geprüft wird, ob sich das eigene Gelenk mit gezielter Diagnostik und regenerativen Verfahren noch so weit stabilisieren lässt, dass Schmerz und Funktion wieder alltagstauglich werden. Der Gelenkersatz bleibt damit eine Option für später, nicht der erste Schritt.
Warum wird Knorpel ausgerechnet am Ohr entnommen?
Der Ohrknorpel ist in Lokalanästhesie gut zugänglich, das Gelenk selbst bleibt bei der Entnahme unberührt. Das Gewebe stammt aus dem eigenen Körper, eine Abstoßungsreaktion ist damit nicht zu erwarten.
Für welche Gelenke kommt die AMT infrage?
Angewendet wird sie an Knie, Hüfte, Sprunggelenk und Schulter, inzwischen auch an Kleingelenken wie dem Großzehengrundgelenk. Welche Indikation im Einzelfall passt, entscheidet die vorherige klinische und bildgebende Abklärung.
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